Interaktive Online-Medien für Krebsinformation – ein partizipationsbasierter Weg zu (neuen) Zielgruppen?

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Hier ein wenig Werbung in eigener Sache:

32. Deutscher Krebskongress 2016

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Symposium:

Interaktive Online-Medien für Krebsinformation – ein partizipationsbasierter Weg zu (neuen) Zielgruppen?

Das Programm:

• Wie funktioniert Gesundheits-/ Krebsinformation über Social Media? Was und wen erreicht sie – und mit welchen Themen? Hiller, B. (Heidelberg)
• Gefällt mir – Wer hat die Meinungshoheit? Sänger, S. (Gera)
• Für Alle? – Welche Kompetenzen braucht es für eine „gesunde“ Nutzung von Social Media? Stagge, A. (Hamburg)
• Chancen und Risiken – Web 2.0, Social Media und Apps als „Mittel“ zur Krebsprävention Lichtner, B. (Stuttgart)
• Selbsthilfe im Web 2.0 – nur für digital sozialisierte Patientinnen und Patienten? Hundertmark-Mayser (Berlin)
• Diskussion

Ich freu mich drauf!

Der Deutsche Krebkongress

Der Deutsche Krebskongress (DKK) ist der größte und älteste Fachkongress zur Krebsdiagnostik und Krebstherapie in Deutschland. Der erste DKK fand 1951 statt. Danach folgten im 2-Jahres-Rhythmus die Kongresse bis 1971. Nach einer kurzen Unterbrechung findet seit 1974 der DKK wieder alle zwei Jahre statt.
Alleinausrichter war bis einschließlich 2012 die Deutsche Krebsgesellschaft. Seit dem 31. Deutschen Krebskongress 2014 sind die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Krebshilfe gleichberechtigte Ausrichter des Kongresses.
2016 folgt der DKK erneut dem Grundgedanken einer klaren Trennung von Wissenschaft (Kongress) und Industrie (Krebsforum).

Nicht Helfer, sondern Mensch.

Irgendwie lesen sich die Reaktionen/ Kommentare auf die aktuelle Situation am Hamburger Hauptbahnhof und Emmas Hilferuf ziemlich abstrus – wenn man, wie ich seit 12 Wochen in der Flüchtlingshilfe aktiv ist.

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Ich mag das Wort ehrenamtlich nicht besonders. Es klingt so leer. Gibt überhaupt nicht das wieder, was wir täglich leisten. Wir halten nicht irgend ein Amt in Ehren – wir Malochen bis zum Umfallen. Wir arbeiten. Unentgeltlich. Tag für Tag. Zeitweise bis zu 16 Stunden. Und man lässt uns ziemlich allein. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Sind wir jetzt arme Irre, die mit einem Helfersyndrom durch die Gegend laufen? Oder ist es nachvollziehbar, dass man einfach nicht wegschauen kann oder will.

20150823_145729Wir sind keine Helfer. Ich hasse dieses Wort. Wir sind Menschen. Die aktiv sind. Die sich einsetzen. Die etwas tun. Und zwar dort, wo Staat und Politik versagen. Wir arbeiten in humanitären Grenzbereichen. In Extremsituationen.

Die Arbeit stresst mich nicht. Ich bin ziemlich gut ausgebildet. Wir sind aber auch in der Situation, dass uns von so vielen Leuten geholfen wird. Was mich stresst, ist, dass ich selber in eine existentielle  Notsituation gerate.

Denn als Selbstständige bin ich zwar in der Situation, dass ich mir meine Zeit frei einteilen kann, die Selbstständigkeit bringt es aber leider auch mit sich, dass ich nur Geld verdiene, wenn ich “arbeite”. Wenn ich etwas tue, was ich in Rechnung stellen kann. Jede Stunde, die ich in der Flüchtlingshilfe aktiv bin, verdiene ich keinen Euro.

Und sorry, Moralapostel und Ethiker können mich kreuzweise bzw. haben den Schuss nicht gehört. Hier geht es nicht darum, mit dem Leid oder der Not anderer Menschen Geld zu verdienen, sondern für das was man tut, einen Ausgleich zu bekommen.

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12072829_1055543271131474_6053209652444143457_nWo wäre die Stadt Hamburg ohne die vielen Menschen, die Tag für Tag dafür sorgen, dass die täglich bei uns ankommenden Menschen wenigstens mit einem Grundbedarf an Allem versorgt werden? Es ist mir ein Rätsel, warum keine Gelder für die sich Engagierenden freigemacht werden.

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Einfach mal so. Ohne das man auf die Barrikaden gehen muss. Das ist doch eindeutig das falsche Signal. Was ist das bitte, lieber eine Kampagne “Stärkt das Ehrenamt” zu schalten, als angemessen oder wenigstens aber den Mindestlohn zu bezahlen.

Ich habe kein Helfersyndrom, ich will nicht wegschauen, ich fühle mich verpflichtet, verantwortlich. Ich bin Mensch.

Und verdammt noch mal, wir machen hier keinen Ringelpiez mit Anfassen. Wir arbeiten! Jeder Einzelne.

20151017_124707Das ist Arbeit, was wir tun. Wir tun es freiwillig. Ja klar. Niemand zwingt uns. Warum wir das tun? Weil wir Langeweile haben natürlich.

Wir fühlen uns verantwortlich. Wir sind an keinen Arbeitsvertrag gebunden. Es gibt aber auch kein Arbeitsschutzgesetz, was uns davor bewahrt, mehr als 8 Stunden zu arbeiten. Es gibt keine Gewerkschaft, die sich für uns einsetzt. Wir haben keine Lobby.

Collage

Außer die tollen Menschen, die uns Brote schmieren. Die dafür sorgen, dass wir “Helfer” nicht kraftlos zusammenbrechen. Die selber kommen und mit anpacken. Die uns Arbeitsmaterial zur Verfügung stellen. Da sind wir wieder ALLE, oder? Aber ganz ehrlich, masst sich ernsthaft jemand an, dass WOHLWOLLEND zu betrachten? Wir sind in einer Krise.

Ich kann es nicht oft genug sagen – WIR HELFEN NICHT – WIR ARBEITEN.

WIR VERSORGEN. WIR ÜBERNEHMEN. WIR MANAGEN. WIR SICHERN. WIR BAUEN.

Wir helfen nicht bei irgendwas – Wir tun etwas.

Wer zum Teufel schwingt sich auf das hohe Roß und nennt uns Helfer. Sorry, Helfer hört sich in diesem Zusammenhang so bescheuert, so herabwürdigend an. Wir sind nicht Helfer. Und eigentlich würden wir lieber agieren, nicht ständig nur reagieren.

Oder habe ich irgendetwas verpasst?

Aktueller Spendenbedarf _ Kleiderkammer Messehallen

Liebe Leute,

wir konnten in der letzten Woche weit mehr als 1.000 Betten-Starter-Sets ausliefern. Vielen Dank an Euch, die uns Decken, Kissen und Taschen zur Verfügung gestellt habt.

Aber Ihr merkt es. Es wird immer kälter. Richtig unangenehm nasskalt. In einigen Teilen Deutschland gab es heute Nacht den ersten Schnee. Die Kinder leiden zunehmend unter der Kälte und werden krank. Aber nicht nur die Kinder, auch für die Erwachsenen sind die Zustände kaum tragbar.

Bitte spendet alles, was Wärme gibt.

  • Decken
  • Isomatten
  • Schlafsäcke
  • Warme Unterwäsche (Neu)
  • Socken und Strümpfe
  • Thermoskannen
  • Wärmflaschen
  • Winterjacken für die Männer (Größe S, M).

Bitte bringt die Sachen hierher in die Kleiderkammer Messehallen (Halle A3).  Wir packen sie zusammen und liefern sie dann in die jeweiligen Einrichtungen.

Wir haben immer genug Kleidung für Kinder und Frauen. Hier gilt weiterhin der Spendenstopp.

Vielen Dank!

Ihr findet uns in der Messehalle A3, Zugang über die Lagerstraße.

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Bei Bestellungen geht bitte wie folgt vor:

Bestellprozess _ 14102015

http://www.zusammenschmeissen.de

Die Kleiderkammer Messehallen zieht um…

KLEIDERKAMMER – UMZUGS – UPDATE:

Sonntag, 11.10.2015 19.00 Uhr

Wir sind durch.

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Samstag, 10.10.2015 12.00 Uhr

Alles im grünen Bereich.

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Samstag, 10.10.2015 07.30 Uhr

Transport der Paletten  von B7 nach A3

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Freitag, 09.10.2015 22.30 Uhr

Wir machen dann mal kurz Feierabend.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Freitag, 09.10.2015 17.30 Uhr

Die erste Ladung in A3.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Freitag, 09.10.2015 14.00 Uhr

Wir haben den neuen Wohnungsschlüssel bekommen.

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Freitag, 09.10.2015 11.40 Uhr

Es haben sich super viele Helfer gemeldet, wir sind voll und können keine Aufgaben mehr vergeben. Bleibt zuhause.
Wir suchen weiterhin LKWs und Fahrer.

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… wegen Umzug geschlossen.

Ihr Lieben, endlich ist es so weit, die Kleiderkammer Messehallen zieht um. Aus Messehalle B7 wird Messehalle A3. Und zwar an diesem Wochenende. In Kurzform heißt das, Abbau und Einpacken bis Freitag, Transport am Samstag und Sonntag, Aufbau am Sonntag und Montag.

Acht Stationen und bereits gepackte Kartons auf insgesamt 2.100 Europalletten werden somit von A nach B bewegt.

Wir freuen uns, dass wir weiterhin auf dem Gelände der  Hamburger Messe bleiben und damit zentral agieren können. Denn hier sind wir sowohl für Spender, die Helfer und die Jenigen, für die die Spenden gedacht sind, zentral erreichbar.

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Zu tun gibt es in den nächsten 5 Tagen jede Menge. Unsere Sammel- und Sortierstationen (Damen, Herren, Kinder, Spielzeug, Hygieneartikel, Betten, das Bistro und unser Office) müssen abgebaut und eingepackt werden.

Dafür haben wir den Donnerstag und den Freitag (08./09.10.2015) eingeplant.  Wir freuen uns über jeden von Euch, der vorbei kommt und mit anpackt.

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Der Abbau der Stationen bedeutet aber auch, dass wir keine Möglichkeit mehr haben, Eure Spenden zu sortieren und in Kartons zu packen.

Deshalb gilt ab sofort EIN ABSOLUTER SPENDEN-STOPP! Dieser wird voraussichtlich am Dienstag (13.10.2015) wieder aufgehoben. Wir werden Euch via Facebook/ Twitter/ Webseite/ Radio und Zeitung informieren, sobald wir wieder Spenden annehmen.

Am Samstag und am Sonntag (10.10 – 11.10.2015) werden dann die Kartons auf insgesamt 2.100 Euro-Paletten von der Messehalle B7 in die neue Halle A3 transportiert. Das wird mithilfe von LKWs passieren, denn ernsthaft, mit kleinen Transportern werden wir nicht weit kommen.

Wir suchen immer noch LKWs mit seitlicher Schiebeplane in allen Größen (Speditionen und Transportunternehmen BITTE meldet Euch!)

Jedoch brauchen wir neben ein paar 40 Tonnern an beiden Tagen tatkräftige Unterstützung um auch innerhalb der Hallen die Paletten mit Hubwagen zu bewegen. Deshalb an alle starken und energiegeladen Männer da draußen:

Wer kann und möchte Teil der Hubwagenflotte werden? Tragt euch gerne in den Doodle ein, wenn wir fest mit euch rechnen können. http://doodle.com/poll/kkhrwbcex5f9zwmq

Für Sonntag/ Montag (11./12.10.2015) planen wir, die Stationen wieder aufzubauen und die alte Halle grundzureinigen. Das wird sicher spaßig. Ich freue mich aber auf die Challenge, die Halle, die in den letzten 9 Wochen zu unserem Wohnzimmer geworden ist, wieder besenrein zu bekommen. ;-)

Uns stehen also ein paar ziemlich coole Tage bevor. Denn ernsthaft, wer hat schon einmal einen Umzug in solchen Dimensionen mit so einem Zeitfenster durchgezogen?

Das alles funktioniert aber nur, wenn Ihr dabei seid! Wir brauchen jede Menge Unterstützung.

Konkret bedeutet das, wir brauchen:

  • LKWs mit seitlicher Schiebeplane in allen Größen
    (Speditionen und Transportunternehmen BITTE meldet Euch!)
  • jede Menge Hände, die uns bis einschließlich Freitag beim Packen und am Sonntag/ Montag wieder beim Aufbauen und Aufräumen helfen

SAMSTAG ist ausschließlich Transfer mit großen Maschinen geplant. Ruht Euch da gerne aus und tankt Kraft für Sonntag.

  • Werkzeug (Akkuschrauber, Schraubendreher, etc.)
  • Verpflegung (belegte Brötchen, Pizza, Bratwurst, Kuchen, Wasser – alles, was man mal schnell auf die Hnd und in den Mund stecken kann)

Zeitlich und logistisch wird das die absolute Herausforderung. But challenge is our business, so what. Warum sollten wir es also nicht schaffen, in 2 Tagen mit 8 Sammel- und Sortierstationen und Kartons auf insgesamt 2.100 Europalletten von A nach B umzuziehen?

Helft uns, dieses Mammut-Projekt zu stemmen. Wir können es schaffen. Aber nur zusammen mit Euch! Werdet Teil dieses Projekts und rockt mit uns die Welt!

Wir zählen auf Euch!

‪#‎HHhilft‬ ‪#‎Zusammenschaffenwirdas‬

An den Krebs,

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Du gottverdammtes Arschloch, weißt Du, wie scheiße ich Dich finde?

Weißt Du, dass Du ein abgefucktes Dreckschwein bist? Dass Du völlig überflüssig bist, keinerlei Existenzberechtigung besitzt? Dass dich niemand braucht. Du keinen höheren Sinn hast.

Du ernährst Dich auf Kosten anderer, Du Arschloch. Dringst in das Leben von jemanden ein. Und zwar dort, wo Du gar nicht hingehörst. Völlig artfremd. Völlig funktionsfremd. Du scheinst unfähig zu sein. Von allein kannst Du nicht existieren.

Du bist überhaupt nicht in der Lage, normal zu funktionieren. Du bist gierig. Beschränkst Dich selten nur auf eine Region. Du hast Dich nicht unter Kontrolle, musst ausufern, Dich bemerkbar machen, aber nicht bei Dir selbst, sondern bei anderen. Du unselbstständiges Arschloch. Ich find Dich scheiße. Richtig scheiße.

Du gottverdammtes Dreckschwein. Am Donnerstag habe ich meine Freundin Katha getroffen. Bevor ich auch nur anfangen konnte, sie mit Belanglosigkeiten zu langweilen, erzählte sie mir, dass sie ins Krankenhaus muss. Dass sie noch einmal nachoperiert werden müsse. Ich fragte sie, ob es denn etwas Schlimmes ist. Sie sagte mir, Dir kann ich es sagen. Dir möchte ich es sagen. Vor zwei Monaten hat man bei mir Krebs festgestellt. Sie war so, so gefasst, so ruhig. Ich war so fassungslos. Warum hast Du nichts gesagt?  Ich wollte sie beschützen. In den Arm nehmen, wusste nicht, was ich sagen soll, mir fehlten die Worte. Was soll man darauf sagen? Ich konnte sie nur in den Arm nehmen. Sie ganz fest drücken.

Weißt Du was Du Arschloch. Du existierst für mich nicht. Es gibt Dich nicht. Katha bleibt Katha. Und weißt Du warum ich das sagen kann, wir kennen uns. Nicht besonders gut. Denn ich habe Dich gar nicht erst Teil meines Lebens werden lassen. Aber auch wir hatten unseren Battle. Auch mich hast Du geplagt, hast mir meine Zeit geraubt, hast mich daran gehindert, meine Ziele zu verwirklichen, hast mir die Luft abgeschnürt, hast mir meine Kraft genommen, nur um zu wachsen und zu gedeihen. Ich konnte keinen Sport mehr machen Arschloch, weil ich zu schwach war. Du hast mir meine Energie genommen. Weil Du das verstoffwechselt hast, was eigentlich für mich da war. Du Arschloch. Etwas, was nicht dazu da war, Dich am Leben zu halten. Du hast auf mir gesessen und mir die Luft abgepresst. Du Penner.

Weißt Du Arschloch, dass mich das inzwischen nicht mehr schockt. Das ich, während Katha mir das gesagt hat, zuhöre und Dir einfach nur eins in die Fresse hauen will? Du unselbständiges Irgendwas. Dass ich Dich fragen will, worin Deiner Meinung nach eigentlich Deine Existenzberechtigung besteht. Du Gottverdammtes Irgendwas.

Jetzt hast Du Dir also wieder ein neues Opfer gesucht. Glaubst Dich wieder bei jemanden ausbreiten zu können. Katha ist lieb. Katha ist toll. So fein. Katha ist meine Freundin. Katha ist großartig. Du hast Katha nicht verdient. Und Du wirst sie nicht kriegen. Du abgefucktes Irgendwas.

Weißt Du, dass ich ohnmächtig und völlig hilflos war, als ich letztes Jahr erfahren habe, dass Du Dreckschwein glaubtest, das Leben meiner kleiner Schwester verändern zu können? Mir war schlecht. Ich hatte das Gefühl, mich übergeben zu müssen. War einfach nur wütend. War verzweifelt. Dachte ich muss sterben. Konnte den Schmerz kaum ertragen. Konnte es einfach nicht fassen.

Meine kleine Schwester, die gerade ihr Studium angefangen hat, voll Bock darauf hatte, sich wirklich etwas Besseres vorgestellt hat, als während ihrer Ausbildung eine Chemotherapie, eine OP und dann auch noch Bestrahlungen durchzuziehen. Du kostest Zeit Du Penner. Du nervst. Niemand braucht Dich. Merkst Du das? Aber weißt Du was? Sie hat alle Prüfungen bestanden, Du Gottverdammtes Irgendwas.

Du bist so Scheiße. Hörst Du! Jede Minute, die Du mir genommen hast, jeden schönen Moment, den Du mir gar nicht erst zugestanden hast, hole ich mir wieder zurück. Jede Nacht, die ich weinend im Bett gelegen habe, weil ich nicht wusste, ob ich das Jahr überleben werde, ob ich wieder gesund werde, hole ich mir wieder zurück. Bei Gott, dass schwöre ich hier.

Und weißt Du was, Du gottverdammtes Irgendwas, uns geht es wieder gut. Meine kleine Schwester hat es überstanden. Ich habe es überstanden. Es gibt so viele, die es überstanden haben. Die, denen Du einfach mal alles genommen hast, weißt Du, dass sie längst ihren Frieden gefunden haben? Du Penner. Die, die immer noch leiden, die, die den Verlust einfach nicht verschmerzen können, völlig zurecht Du Arschloch, sie werden Ruhe bekommen. Sie werden jemanden treffen, der die Lücke füllt, die Du gerissen hast. Du gottverdammtes Dreckschwein. Und es wird niemals nur eine gefüllte Lücke sein, sondern etwas Schönes, etwas Neues entstehen. Etwas, was mit dem Alten nichts mehr zu tun hat. Sie werden sich freuen können, sie werden wieder lachen und völlig normal ihr Leben leben. Sie werden an das Alte denken. In Liebe, aber es wird sie nicht mehr quälen.

Du kriegst sie nicht, Du Dreckschwein. Ich werde da sein, in jedem Moment, in dem sie mich braucht. Vielleicht sogar in den Momenten, in denen ihr gar nicht bewusst ist, dass sie mich braucht. Wir werden da sein. Immer. Und jederzeit. Du wirst überhaupt keine Chance haben, Du abgefucktes Irgendwas!

Mittelfinger, stinkefinger, hand, finger, beleidigung, symbol, insult, abstrakt,

Herzlichst,

jemand, der Dich richtig Scheiße findet.

PS: Du kannst uns mal. Kreuzweise. Uns alle.

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