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Social Media ist schon lange kein Modebegriff mehr. Soziale Netzwerke, Social Media Tools und die Nutzung dessen sind inzwischen vieleicht nicht komplett, aber fast in unseren Alltag integriert worden.

Themen wie Krankheit, Gesundheit, Behandlungsmöglichkeiten und Behandlungsorte bieten viel Gesprächsstoff. Und schaut man sich in sozielen Netzwerken ein wenig intensiver um, kann man schnell erkennen, worüber und mit wem sich am meisten ausgetauscht wird und wie Meinungsbildung funktioniert.

Auch Krankenhäuser entdecken zunehmend das Social Web um sich öffentlichkeitswirksam nach außen und nach innen zu präsentieren. Allerdings gehen die wenigsten Einrichtungen systematisch und strategisch an die Sache heran. Warum das so ist, erschliesst sich von selbst. Oft sind es die Innovatoren, die Experimentierfreudigen, die sich selbst schon lange mit dem Thema beschäftigen – die das Thema Social Media nach vorne treiben und in den entsprechenden Gremien platzieren. „Social Media? Ja, wir denken schon etwas länger darüber nach? Wir sollten das Thema endlich einmal angehen.“ höre ich immer wieder. Aber oft ist es Unsicherheit, die die Verantwortlichen zurückhält.

Doch schon jetzt pflegen über 195 Kliniken und Krankenhäuser eine Facebook-Fanpage, 17 Krankenhäuser besitzen ein Google+ Profil oder eine Google+ Unternehmensseite, 138 Kliniken und Krankenhäuser haben einen eignen YouTube-Channel und 128 Kliniken kommunizieren via Twitter. Auch Applikationen können von Seiten der Kliniken und Krankenhäuser eingesetzt werden, um potentielle Bewerber regelmäßig über aktuelle Stellenausschreibungen, Fort- und Weiterbildungsangebote sowie Neuigkeiten aus dem Gesundheitswesen zum potentiellen Mitarbeiter zu bringen.

Social Media bietet also eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich und die eigenen Botschaft im Netz zu platzieren. Schaut man sich die Vielzahl von Kanälen an, wird klar, dass man nicht überall vertreten sein kann. Weniger ist auch hier oft mehr. Doch sollte gut überlegt werden, wo man sich und die Marke platziert.

Diesem Thema widmet sich die erste Social Media Konferenz für Krankenhäuser, die EUROFORUM dieses Jahr vom 19. – 20. November in Mainz veranstaltet.

Themen werden u.a. folgende sein:

  • „Keine Angst vor neuen Welter!“ – Was ist Social Media und wie kann ich es gewinnbringend für mein Krankenhaus einsetzen?
  • Wer sind die Patienten von morgen und wie kann ich sie ansprechen? – Social Media Kanäle richtig verstehen!
  • Welche Plattformen gibt es und wo lohnt es sich zu engagieren? – Angewandte Krisenkommunikation!
  • Wie gewinne ich Patienten, Zuweiser und Mitarbeiter als Botschafter meiner „Marke“?
  • Social Media im Spannungsfeld von Datenschutz, Arbeitsrecht und Marketing – „Must-have“
  • Welche Risiken gibt es und wie kann ich mit diesen umgehen?
  • Was tut man in einer Krise? Welche rechtlichen Aspekte muss ich beachten?
  • Wie identifiziere ich die richtigen Dienstleister und Partner und welches Equipment benötige ich für einen professionellen Auftritt?
  • Wie lassen sich Erfolge messen und in Zahlen belegen?

Die Konferenz versteht sich als Plattform für Vorstände, Geschäftsführer, Mitglieder der Geschäftsführung, Mitarbeiter aus Personalabteilungen aus

  • Krankenhäusern, Reha- und Pflegeeinrichtungen
  • Universitäts-, Fach- und Tageskliniken
  • MVZ, Ärztenetze und sonstige Einrichtungend es Gesundheitswesen

weiter Informationen finden Sie unter:

Social Media Strategien für Krankenhäuser