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Der dynamische medizinische, organisatorische und technologische Fortschritt, eine damit verbundene älterwerdende Bevölkerung und ein steigendes Gesundheitsbewusstsein haben das Angebot und die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen der Menschen gravierend verändert.

Diese veränderte Nachfrage stellt alle Beteiligten vor neue Herausforderungen und macht auch vor dem Krankenhaussektor nicht halt. Ohne ein professionelles Marketing werden es die wenigsten Einrichtungen schaffen, sich langfristig am Markt zu halten. Dabei stehen aber nicht nur Patienten und deren Angehörige im Mittelpunkt, sondern auch alle Ein- und Zuweiser, Kostenträger, die Öffentlichkeit, die Medien, die Bevöl-kerung im Einzugsgebiet, Lieferanten, Mitarbeiter und (Kommunal-)Politiker.

Jeder dieser Zielgruppen muss ein spürbarer und kommunizierbarer Nutzen geboten werden, der zugleich höher ist als der, den Konkurrenten bieten können. Betrachtet man sich die einzelnen Anspruchsgruppen, so fällt auf, dass wir es bei jeder einzelnen Gruppe mit unterschiedlichen Bedürfnissen zu tun haben.

Mithilfe von Social Media können Krankenhäusern und Kliniken in der Beziehungsgestaltung neue Wege gehen. Auch wenn vielerorts noch eine große Unsicherheit bezüglich der Nutzung von Social Media Kanälen besteht, so haben doch etliche Einrichtungen den Sprung ins Social Web geschafft. Twitter, Blogs und soziale Netze haben die Online-Kommunikation entscheidend geprägt.

Doch wie strategisch wird Social Media wirklich betrieben und wie werden die Social Media Tools tatsächlich eingesetzt und in den Kommunikationsmix integriert? Antworten möchte ich durch meine Umfrage „Die Relevanz von Social Media im Krankenhaus-Marketing-Mix“ teilnehmen würden

Hier geht´s zur Umfrage: „Die Relevanz von Social Media im Krankenhaus-Marketing-Mix“

Für Ihre Teilnahme bedanke ich mich schon einmal im Voraus und wünsche Ihnen einen Guten Start ins Jahr 2012.

Ihre

Anja Stagge